Hey, ich bin Eliane!
Ich bin Architektin und fülle in meiner Freizeit Architektieren mit Knowhow, Tipps und Tricks aus der Architektur-Welt! Einerseits, weil es mich persönlich interessiert und ich für dieses Thema brenne, aber auch weil ich so Wissen Open-Source zugänglich machen kann. Und nicht nur für Leute aus der Architektur-Branche!
Ich mache mir gerne Gedanken über die Hintergründe von Gestaltungsentscheidungen und wie man diese konzeptuell auf deren Basis-Entscheide herunterbrechen kann… und sollte der eine oder andere Hinweis jemandem bei seinem oder ihrem Projekt helfen – umso besser!

21 Fun Facts über mich
- Wäre es gesellschaftlich akzeptiert, würde ich mich ausschliesslich von Dosen-Ravioli ernähren.
- Ich liebe es, Projekte anzufangen. Das mit dem Durchführen und Beenden ist ein anderes Thema 🙂 Seit ich das Buch über Scanner-Persönlichkeiten von Barbara Sher aufgesaugt habe weiss ich auch, dass es ok ist so zu sein.
- Ich durfte als Primarschülerin einmal in der Sendung 1, 2 oder 3 mitspielen.
- Während 1.5 Jahren war ich 60% angestellt und habe in den restlichen 40% eigenhändig ein Tiny House gebaut, in welchem du über Airbnb übernachten kannst.
- …während der letzten Bauphase war ich hochschwanger – konnte das Projekt aber gerade noch rechtzeitig abschliessen.
- Meine erste Webseite habe ich unter Haare-raufen und zahlreichen Flüchen in roh-Html programmiert – um damit eine Ideen-Challenge zu starten.
- …aus diesen Ideen-Challenges hat sich bis heute eine ‚Idea-Vault‘-Excel Liste mit über 2’500 Ideen zusammengetragen und ich habe schon etliche Ideen daraus ausprobiert und verwirklicht (unter anderem DIESE Webseite).
- hätte ich unendlich viele Ressourcen, würde ich mit ein paar Anderen zusammen eine Werk-Halle mieten, wo man so viele Projekte gleichzeitig anfangen kann wie man will – und sich darüber austauschen kann.
- Weil mir ein schönes Regal online zu teuer war, habe ich extra einen Schweiss-Kurs gemacht um es selber zu bauen.
- …ein Foto dieses selbst designed- und gebauten Regals hat mir in der finalen Runde einen Architekten-Job gelandet beim Büro wo ich unbedingt arbeiten wollte (Mein Chef hat mir später gesagt, dass dies das ausschlaggebende Element war).
- Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, Dinge (wenn sie nichts kosten) einfach auszuprobieren, und mit Lust daran zu scheitern. Bisher habe ich dabei IMMER etwas gelernt.
- Ich spiele drei verschiedene Blasinstrumente, inklusive Alphorn.
- …weil ich aber am liebsten jedes Instrument spielen würde, habe ich mir einmal eine Geige ausgeliehen und drei Unterrichtsstunden genommen. War echt cool!
- Ich wäre mega gerne eine Buch-Autorin. Das Buch-Schreiben hingegen ist anscheinend nicht gaanz mein Ding…
- Das Kombination aus Entwerfen, Planen und anschliessende Selber-Ausführen von Hand ist für mich der heilige Gral!
- 2016 haben mein Partner und ich an der Mongol Rally teilgenommen, und sind während 7 Wochen mit einem Schrott-Auto von Grossbrittanien 25’000km in die Mongolei gefahren. Das Abenteuer unseres Lebens!
- Eine Zeit lang hatte ich mein eigenes Rashguard-Brand ‚Jolobolo‚ für Brazilian Jiu Jitsu, im Stil von ‚Sieht-so-dumm-aus-ist-schon-fast-wieder-cool‘ – weil sonst Alles auf dem Markt erhältliche irgendwie grau, schwarz und Totenkopf-mässig war.
- Ich habe jedes der sieben Harry Potter Hörbücher schon mindestens 10 mal gehört.
- Als Kind wollte ich unbedingt Wissenschaftlerin werden. Zum Beispiel Archäologin, oder Meeresbiologin.
- …und war schlecht in Mathematik, sobald es nach der Primarschule plötzlich nicht mehr um Kopfrechnen, sondern um Dreisätze und Logikprobleme ging. Das hat mich aber nicht davon abgehalten, einen Masterabschluss an der ETH Zürich zu machen. Yeah!
- Ich arbeite am fokussiertesten wenn ich laut Musik höre und dabei mitsinge. Vorausgesetzt es befindet sich niemand in Hörweite 🙂
Wieso Architektieren? Der ‚Gap‘ zwischen Google und Technik-Forum
Es gibt eine klaffende Informationslücke in der Welt der Architektur. Informationen zur architektonischen Gestaltung, welche auch für Laien klar verständlich – und vor allem anwendbar sind – fehlen.
Das ist schlecht, denn die Gestaltung ist schließlich das, was ein Haus oder eine Wohnung egal welcher Grösse zu etwas ‘Schönem’ macht – und nicht etwa eine ausgeklügelte Finanzierung oder das neueste Heizkonzept.
Viele Entscheide sind subjektiv und individuell. Aber längst nicht alle!
Als praktizierende Architektin ist mir klar, dass einige dieser Entscheide subjektiv und sehr individuell sind. Aber längst nicht alle. Oftmals gibt es Grundprinzipien, die generell anwendbar sind, oder zumindest einen neuen Blick aus einem anderen Standpunkt liefern können.
Was ist Architektieren nicht?
Die Inhalte der Beiträge in Architektieren sind als ergänzendes Material für dich als private Bauherrin und Macherin gedacht – und ersetzen natürlich keine qualifizierten Planerinnen und Planer. Eine professionelle Beratung wird dich um ein Vielfaches weiter bringen als Internet-Recherche und Blog-Beiträge, glaub mir. Diese Beiträge sollen aber dein Verständnis für die Problematik schärfen und dich Schritt für Schritt zu einer gestalterisch selbstsicheren Person machen.
Wenn Du Anregungen zum Blog, Kritik oder Fragen hast, freue ich mich über eine Kontaktaufnahme via architektieren(at)gmail.com.
In den Medien

Artikel in der Obwaldner Zeitung
31. Mai 2025 „Von der Hohen Brücke über die Melchaa zum modernen Pavillon“
Die Obwaldner Zeitung publiziert einen Artikel über den Pavillon, seinen Hintergrund, und wie mein Arbeitsprozess ablief.

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Pfirsichstrasse 14, 8006 Zürich
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Ps: à propos viele Projekte: Mein Partner und ich haben eine richtig coole Webseite gebaut, wo du benachrichtigt wirst, wenn in Zürich und Umgebung Genossenschaftswohungen frei werden!